Winterlichter 2019

Die Winter­lichter im Luisenpark Mannheim finden in diesem Jahr bereits zum 5. Mal statt. Allabendlich entsteht eine magische Welt voller Lichter. Baumkronen und Stauden, die kunst­vollen Statuen und der See erscheinen dann in einem ganz neuen Glanz. 

Illumi­nator Wolfgang Flammersfeld, den der Luisenpark wieder für den Zauber gewinnen konnte, hat wieder einiges aus der Kreativ­kiste geholt.

Gemeinsam hat sich unsere Fotogruppe auf den Weg gemacht diese Faszi­nation mit fotogra­fi­schen Mitteln festzu­halten.

Portugal — Impressionen

Die Fotos zeigen einige Impres­sionen aus Portugal. Die ersten Fotos wurden an der Küste und im Hinterland der Algarve aufge­nommen. Im Waldgebiet in der Nähe des Ortes Monchique stehen viele Korkeichen- und Eukalyp­tus­wälder. Viele Bäume wurden durch Brand­stiftung zerstört. Farne sind die ersten grünen Pflanzen, die aus der Asche wachsen. Die Aufnahmen an der Küste entstanden in der Nähe des Ortes Lagos.

Die letzten 7 Fotos wurden in Lissabon aufge­nommen. Dort bestimmen Straßen­kaffees, Musiker, lange Treppen und die Straßenbahn das Stadtbild.

Bergfriedhof Heidelberg

Der erste Ausflug nach meinem Eintritt in die Fotogruppe führte zum Bergfriedhof Hei­del­berg. Zuerst hielt ich das für eine seltsame Idee, denn was sollte man auf einem Fried­hof schon fotogra­fieren. Aber ich habe – kaum dort angekommen — meine Mei­nung gründlich geändert. Die vielfältige Gestaltung der Gräber überraschte mich. Von Grab­stät­ten mit ein­fa­chem glatten und schmuck­losen Boden oder solchen mit „Nor­mal­grab­stei­nen“ über lebens­große Figuren bis hin zu einem phanta­sti­schen Mau­so­leum ist alles vorhanden.

Beim Rundgang über das 14,4 Hektar große Gelände, das ein Wegenetz von über 20 km aufweist mit über 17.000 Grabstellen, liest man unzählige be­rühm­te Namen wie Friedrich Ebert, Wilhelm Furt­wängler, Robert Bunsen, Carl Bosch, Felix Wankel, Vincenz Czerny, um nur einige stell­ver­tre­tend zu nennen.

Sehr inter­essant ist auch der integrierte jüdische Friedhof, den man sich nicht ent­ge­hen lassen sollte. Bemer­kenswert ist der Brauch jüdischer Besucher, auf den Grä­bern Steine zu hinter­legen, als Zeichen „Ich war hier.“